Papier, Papier, Papier

Mit viel Fantasie, Abenteuerlust und einer noch größeren Menge an Papier präsentiert das Theater Kunstdünger „Schleichweg – Eine abenteuerliche Begegnung fast ohne Worte“. Das Stück für Kinder ab vier Jahren, inszeniert von Michil Thorbecke, erzählt von einer besonderen Freundschaft. Eine Kritik von Jonas Krüger.

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„Möwe.live“ in Schnappschüssen

Das Kollektiv punktlive zeigt seine Livestream-Produktion „möwe.live“ und holt Anton Tschechows Klassiker „Die Möwe“ ins Hier und Jetzt. Es geht um Sehnsüchte, Einsamkeit und Scheitern. Unsere Autor*innen Janina Müller, Jonas Krüger und Stella Bayer haben ihre Gedanken zu diesem digitalen Theatererlebnis mit der Kamera festgehalten.

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Raus aus den Strukturen!

Der dritte Schauspieljahrgang der Münchner Otto Falkenberg Schule bringt eine theatrale Bearbeitung von Fassbinders Film „Die dritte Generation“ auf die Bühne. Dabei stellen die Absolvent*innen die Strukturen unseres Zusammenlebens gehörig auf den Kopf. Eine Kritik von Luisa Mückstein.

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Tschechow hautnah

Das Kollektiv punktlive zeigt seine Livestream-Produktion „möwe.live“ nach Anton Tschechows Klassiker „Die Möwe“ von 1896. Unter der Regie von Cosmea Spelleken, koproduziert vom Staatstheater Nürnberg, wird das Theater aus den Sälen heraus in die heimischen vier Wände der Zuschauer*innen getragen. Ein Kommentar von Milena Behr.

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Über das Hin- und Wegsehen

"Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite des Zauns schaute", ein Text von Jens Reschke und inszeniert von Birgit Eckenweber, verhandelt Themen wie Mitläufertum und Zivilcourage. Wir haben mit dem Schauspieler Niklaus Scheibli, der den „Bär“ spielt, gesprochen. Ein Interview von Stella Bayer.

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Warum drehst du dich noch immer?

Das Metropoltheater München zeigt Sarah Kanes letztes Stück „4.48 Psychose“ in einer Inszenierung von Jochen Schölch. Darin macht die britische Autorin ihr Leben mit der Depression sichtbar. Unsere Bloggerin Ursula Daehne hat sich vom Stück inspirieren lassen, eine Collage erstellt und ein kurzes Gedicht verfasst.

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Raus aus der Welt, hin zu sich selbst?

Eingesperrt von einer unsichtbaren Wand und scheinbar abgeschottet von der Außenwelt versucht sich eine Frau in ihrer neuen Realität zurechtzufinden. Das kleine theater Kammerspiele Landshut zeigt “Die Wand” von Marlen Haushofer in der Regie von Sven Grunert. Eine Kritik von Lisa Maßholder.

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Macht

Das Staatstheater Augsburg zeigt “Oleanna – ein Machtspiel” im Virtual Reality Format. Unsere Autorin Ursula Daehne hat die Inszenierung von Axel Sichrovsky gesehen, sich von ihren Erfahrungen inspirieren lassen und eine Collage dazu erstellt sowie ein kurzes Gedicht verfasst.



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Bilder kolonialer Traumata

Die Stückentwicklung „Klang des Regens“ von Miriam Ibrahim und Caren Jess nimmt den Genozid an den Herero und Nama als Ausgangspunkt, um Fragen nach kollektivem und transgenerationalem Trauma und der kolonialen Vergangenheit zu stellen. Eine Kritik von Leonard Bürger.



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Weder ganz hier noch ganz dort

Mit "Herkunft" verhandelt das Münchner Volkstheater, welche Rolle familiäre Migrationsgeschichten für das eigene Leben spielen. Nach dem gleichnamigen Roman von Saša Stanišić, in der Regie von Felix Hafner, zeigen die Darsteller*innen, wie wenig Herkunft mit Geographie zu tun hat. Eine Kritik von Mareike Eissing.

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Terrassentalk Folge #2

In unserem Podcast dreht sich alles um die 38. Bayerischen Theatertage. In Folge #2 berichten unsere Autor*innen Jonas Krüger, Luisa Mückstein und Janina Müller, wie die erste Festivalwoche in Bamberg zu Ende gegangen ist. Hier gehts zum Link.

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Vom Versuch des Hineintauchens

„4.48 Psychose“ ist ein Stück über die psychische und physische Ausnahmesituation einer Depression. Das Metropoltheater München zeigt das fünfte und letzte Stück der Autorin Sarah Kane in einer Inszenierung von Jochen Schölch. Eindrücke von Leonard Bürger.

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